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Rezension: Shades of Grey – Geheimes Verlangen

In nur 3 Tagen habe ich den ersten Teil des Bestsellers Shades of Grey verzerrt. Ja, ich habe es nicht nur einfach gelesen, sondern es quasi in mir aufgenommen. Ich fand das Buch klasse. Ich war gefesselt von Christians Charme und dem naiven Gehabe von Ana.

Dies wird keine normale Rezension, ich denke, es gibt genug Leute, die sich hierüber die Finger Wund getippt haben. Ich dagegen möchte nur kurz berichten, was mich besonders an dem Buch außer die prickelnde Story an sich so faszinierte. Vor allem der Mailverkehr zwischen Christian und Ana beflügelte mich. Die kecke Art wie sie darüber kommunizierten fand ich grandios. Ich empfehle außerdem jeden genau auf die Betreffzeilen zu achten und auch genauestens die Positionsbeschreibungen unter Christian Namen zu lesen. Ich habe dabei herrlich gelacht. Mir gefällt vor allem, dass die beiden Charaktere so unterschiedlich und doch irgendwie ähnlich sind. Stur sind sie auf jeden Fall beide.

Ich habe die Bücher von Nina abgekauft, die mit der Story nichts anfangen konnte. die das Buch aufgrund der Charaktere nicht mochte. Nina ist eine starke Single-Dame, die sogar eine Einladung zu einem Essen ausgeschlagen hat. Als ich das Buch im Hörsaal las, meinte eine Kommilitonin, dass sie das Buch ganz furchtbar fand und dies einen Fehlkauf nannte. Sie wurde vor nicht allzu langer Zeit nach einer langjährigen Beziehung verlassen. Auch bei Goodreads sah ich einige Kritiken von Bekannten. Witzig fand ich, dass diese – allesamt Singles – dem Buch nur 1 bis maximal 3 Sternen von 5 möglichen gegeben haben. Aber warum ist dies dann ein Bestseller? Der Hype geht gerade um die ganze Welt. Daher stelle ich folgende Theorie auf, dass die Leute in einer guten Beziehung mit einem gesunden Sexleben die Story ganz prickelnd finden, um ihren sexuellen Horizont zu erweitern. Diejenigen, die allerdings momentan, ob gewollt oder nicht gewollt auf Sex verzichten, ist diese ganze BDSM-Sache bestimmt zu heftig.

Wer von euch hat es gelesen und wie fandet ihr es? Achja und was sagt ihr zu meiner Theorie?

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Autor: Uli

Ich bin Uli, eine Hansestädterin mit der Leidenschaft für Wasser. Diese Leidenschaft möchte ich gern zu meinem Beruf machen und studiere nach Landschaftsökologie & Naturschutz (Bachelor) nun Biodiversität & Ökologie (Master) mit der Spezialisierung auf Gewässerökologie. =) Ihr erfahrt hier vieles über mich, mein Leben und was mich so bewegt! Begleitet mich auch auf den sozialen Netzwerken: Twitter | Facebook | Instagram | Google+ | Flickr | YouTube | Pinterest | Foursquare

10 Kommentare

  1. Ich habe das buch auxh verschlungen und fand es toll. Bin single! Also wäre damit deine theorie wiederlegt. Meine mitbewohnerin (single) fands blöd, da wie sie sagte die story entfernt irgendwas mit twilight zu tun hat und sie fand das das mit dem bdsm falsch dargesteplt wird. Ich persöhnlich kenn mich da nicht so aus, aber ich denke das das ein wichtiger grund sein kann. Das leute das buch nicht mögen.

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    • Was hat denn Twilight mit dieser Story zu tun? Das versteh ich nicht. Ich bin auch keine Fachfrau in Sachen BDSM, eher sogar ein Noob, vielleicht ist es daher für mich so prickelnd!^^

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    • Meine Theorie scheint wohl schon widerlegt. Ich kann mir ganz ehrlich auch nicht vorstellen, dass das Buch was für die ist!^^

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  2. [MARKED AS SPAM BY ANTISPAM BEE | Spam IP]
    Also meine Frau findet das ich das Buch auch lesen sollte. Warum nur? Ich lese Blog, ich interessiere mich für kein Buch dieser Welt. Naja ok so ein paar schon :)

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  3. Also wenn man das Buch aufklappt und auf der Rückseite der Titelseite liest, dann steht dort, dass das Buch aus einer Twilight-FanFiction namens „Master of the Universe“ entstanden ist.
    Ich habe das Buch auch angefangen zu lesen, aber ich finde es doch stark unrealistisch und unlogisch an manchen Stellen.
    Klar ist es nur Fiktion, aber selbst dort kann man etwas mehr Logik verlangen.
    Ganz zu schweigen von den ganzen Wortwiederholungen mit der Inneren Göttin, Christian Grey und Anastasia Steele (lässt sich in größerer Runde Prima zum Trinkspiel umfunktionieren). Es ist hin und wieder echt anstrengend den Text zu lesen und dabei Ernst zu bleiben.
    Kurzweilige Unterhaltung gut und schön, aber nicht um jeden Preis.

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