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Ein Montag wie er sein sollte!?

Auto Ampel BremslichterAchja, welch toller Start in den Montag. Da geht man die Treppen runter, weil man ins Auto steigen will und zur Uni muss, da treff ich schon meine Nachbarin, die mir mitteilt, dass ich wohl gar nicht rauskomme, weil die Bauleute alles blockiert haben. Bitte wie?

Ich gehe mal ein paar Tage zurück. Am Mittwoch oder Donnerstag sah ich am Zaun hinter unserem Parkplatz ein „Parken Verboten“ Schild. Dies galt für den 13.12.2013 von 8 bis 16 Uhr aufgrund von Bauarbeiten. Was für Bauarbeiten? Wo soll ich dann stehen? Naja, ich bin den Freitag dann pünktlich zur Uni gefahren und es war geplant, dass ich meinen Freund danach direkt abhole und wir weiter zu meiner Oma fahren. Ich fuhr trotzdem „hinten“ rauf und stellte fest, dass die Nachbarn, deren Parkplatz ebenfalls „beschildert“ war, wie gewohnt standen und auch keine Hinweise auf mögliche Bauarbeiten zu sehen waren. Vielleicht doch nur ein schlechter Scherz?

Gestern Abend klingelte der besagte Nachbar und meinte, dass er das Schild letztens nicht für voll genommen hätte. Er dachte, mein Freund hat die aufgehangen, damit sich keine Fremden dort hinstellen – wie es letztens schon mal der Fall war. Deswegen konnten die Bauleute am Freitag ihre Arbeit nicht erledigen und kämen am Montag. Da ich eigentlich erst halb 10 Uhr los musste, parkte Eric das Auto auf einen anderen Bewohner-Parkplatz, der die Tage nicht da ist. Soweit so gut.

Heute Morgen dann stellte ich fest, dass die Bauleute ihre Hebebühne so aufgestellt haben, dass ich auch von dem Ersatz-Parkplatz nicht wegkomme. Natürlich können Sie jetzt auch keinen Platz machen, da das Auf- und Abbauen ja schon ne Stunde dauert. Wollen die mich verarschen? Erst muss ich meinen Parkplatz, für den ich monatlich Geld bezahle, räumen und dann versperren die mir trotzdem die Ausfahrt? Wenn es wenigstens vorher bekannt gegeben worden wäre, wie und was die machen, aber nö, einfach „Parken verboten“-Zettel an 2 Parkplätze aufhängen, aber die Ausfahrt von 10-12 Parkplätze blockieren. Vorhin meldete sich der Nachbar und meinte, ich würde jetzt rauskommen, da die Bauleute umbauen. Ich habe nun umgeparkt – wieder auf einen anderen Bewohner-Parkplatz – hoffentlich kommt der nicht früher von der Arbeit.

Ich hab quasi Glück, dass ich „nur“ zur Uni muss und nicht zur Arbeit. Aber das kann es doch nicht sein, dass man so behindert wird? Hätte ich jetzt zur Arbeit gemusst, hätte doch ich bzw. mein Arbeitgeber der Baufirma doch für den Verdienstausfall eine Rechnung stellen können, oder?

Autor: Uli

Ich bin Uli, eine Hansestädterin mit der Leidenschaft für Wasser. Diese Leidenschaft möchte ich gern zu meinem Beruf machen und studiere nach Landschaftsökologie & Naturschutz (Bachelor) nun Biodiversität & Ökologie (Master) mit der Spezialisierung auf Gewässerökologie. =) Ihr erfahrt hier vieles über mich, mein Leben und was mich so bewegt! Begleitet mich auch auf den sozialen Netzwerken: Twitter | Facebook | Instagram | Google+ | Flickr | YouTube | Pinterest | Foursquare

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