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Mehr Verkaufsfläche mehr Angebot

Jetzt im Frühjahr schlendere ich viel lieber durch die Geschäfte als im Winter. Wenn es draußen kalt ist und man deswegen dick angezogen ist und die Heizungen in den Geschäften auf Hochtouren laufen, sind die dicken Winterklamotten wirklich störend. Entweder man schwitzt wie in der Sauna oder man trägt die Jacke im Arm und kann daher kaum richtig die Garderobenständer durchstöbern. Im Frühjahr trägt man dann schon leichtere Jacken und die neuen Sommerkollektionen sind ausgestellt und lassen uns auf die warme Jahreszeit freuen.

Doch wenn man so wie ich im Februar/März nach Sommerkleidung schaut, weil man in die Karibik fliegt, dann fällt einem es in den Läden vor Ort teilweise noch sehr schwer das Richtige zu finden. Das liegt natürlich daran, dass noch nicht das ganze Sortiment ausgelegt wird. Anders dagegen Online Shops, wie Esprit, die über das gesamte Sortiment verfügen, da die Bestellungen über das Zentrallager gehen.

Miniatur von der Stadt Stralsund, hier aber ohne Quartier 17

Auch die Läden an unterschiedlichen Standorten und je nach Größe der Verkaufsfläche zeigen ein anderes Angebot. In einem Kaufhaus in meiner Heimatstadt Stralsund gab es zum Beispiel bis vor kurzem neben anderen Marken auch eine Auslageecke der Marke Esprit. Ordentlich und ansprechend sortiert, ergab dies natürlich kein großes Angebot, doch die Marke war präsent. Nachdem der Neubau Quartier 17 fertiggestellt wurde und die ersten Gewerbeflächen bezogen wurden, stellte sich heraus, dass auch Esprit einen eigenen Laden bekommt. Dieser bietet natürlich eine enorme Steigerung der Verkaufsfläche und somit auch des Sortiments. Da war es nur eine Frage der Zeit, wann des gegenüberliegende(!) Kaufhaus das Esprit-Sortiment rausnimmt.

Auch wenn viele gegen den Bau des Quartier 17 waren und ich es auch immer noch sehr schade um den Abriss der vorhanden Brunnen und Sitzflächen finde, denke ich, dass das Schaffen der Gewerbeflächen und der vielen Parkhäuser in als auch um die Stadtmitte wieder mehr Leute zum Shoppen in die Altstadt zieht.

 

Autor: Uli

Ich bin Uli, eine Hansestädterin mit der Leidenschaft für Wasser. Diese Leidenschaft möchte ich gern zu meinem Beruf machen und studiere nach Landschaftsökologie & Naturschutz (Bachelor) nun Biodiversität & Ökologie (Master) mit der Spezialisierung auf Gewässerökologie. =) Ihr erfahrt hier vieles über mich, mein Leben und was mich so bewegt! Begleitet mich auch auf den sozialen Netzwerken: Twitter | Facebook | Instagram | Google+ | Flickr | YouTube | Pinterest | Foursquare

1 Kommentar

  1. Toller Beitrag. Und was soll ich sagen, ich sehe das genauso wie du. Es muss einfach mal was in den Städten passieren um wieder mehr Leute dort hin zu locken….

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