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Kuba 2014 | Ab in den Süden

Den Vormittag verbrachten wir in der Universität Havannas. Universität La Habana Fakultät BiologieIn der biologischen Fakultät trafen wir uns mit einigen Professoren, Biologen und Rangern, die alle irgendwie mit Naturschutz und besonders dem Moorschutz zu tun hatten. Es gab verschiedene Vorträge, u.a. gab unser Prof. für Moorkunde – bei der Kubareise handelt es sich um eine Moorexkursion – eine Einführung über die Moorkunde und wie wichtig der Schutz von Mooren ist. Für uns Greifswalder Studenten ist dies nichts Neues, aber auch die Themen und Arbeitsfelder der Einheimischen war sehr interessant.

Nach einem Snack zum Mittag von einem kleinen Imbissstand fuhren wir mit unserem Reisebus in Richtung Süden. DorfladenDa wir uns noch Trinkwasser in Kanister kaufen wollten, hielten wir in einem kleinen Dorf und versorgten uns dort mit 5l Kanistern Wasser, Tukola (einheimische Cola, die auch gut schmeckt) und Keksen (eine Exkursion ohne Kekse geht gar nicht!). Dort gab es zum Beispiel auch Rum. Eine 0,7l Flasche 1jährigen Havanna kostete dort 2,95 CUC, das sind ca. 2,15€. Hier in Deutschland ist die Flasche 5mal so teuer!

An der Küste des Karibischen Meers – ich glaub am Golf von Batabanó –  hielten wir an und gingen in ein tropisches Moor. Zwischen Mangroven wurden Bohrungen gemacht und uns diverses zu den Bodenschichten erzählt. Eine weitere Bohrung wurde in einer etwas trockenen Umgebung gemacht.

Golf von BatabanóGolf von Batabanó
Fluss zum Golf von BatabanóFischer
Termitenbau
Langusteausgetrocknete Schlange

Es ging weiter über Playa Larga, welches im Norden der bekannten Schweinebucht liegt und wo wir eigentlich untergebracht werden sollten, was aber kurzfristig geändert wurde und wir fuhren bis zur Südküste nach Playa Giron. Die Fahrt dorthin zog sich ewig lange hin, denn unser Bus ging zwischendurch kaputt und fuhr manchmal nur noch 40km/h und dann mal doch wieder 80 und wieder nur 40. Was auch immer mit diesem Bus war, wir konnten nicht wirklich Strecke schaffen. Das 3* Hotel empfang uns dann gegen halb 9. Wir waren dementsprechen ziemlich hungrig und plünderten das reichhaltige Büffet. Das Playa Giron Hotel (Playa bedeutet übrigens Strand) ist ein All-inclusiv Hotel mit Büffet, Snackbar, Bar Pool und direkter Strandlage. Den Abend ließ ich mit einem Daiquiri und einem Mojito ausklingen.

Palme

Autor: Uli

Ich bin Uli, eine Hansestädterin mit der Leidenschaft für Wasser. Diese Leidenschaft möchte ich gern zu meinem Beruf machen und studiere nach Landschaftsökologie & Naturschutz (Bachelor) nun Biodiversität & Ökologie (Master) mit der Spezialisierung auf Gewässerökologie. =) Ihr erfahrt hier vieles über mich, mein Leben und was mich so bewegt! Begleitet mich auch auf den sozialen Netzwerken: Twitter | Facebook | Instagram | Google+ | Flickr | YouTube | Pinterest | Foursquare

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