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Eigentlich weiß ich ja, wie es geht.

Wie ich die Woche schon meine sportlichen Erfolge verbloggt habe, geht Abnehmen auch nur, wenn man auf seine Ernährung achtet. Hier habe ich noch ein großes Defizit. Eigentlich hab ich mir in den letzten Jahren schon so viel Wissen angeeignet, dass ich ganz genau weiß, was ich essen darf und was nicht. Aber wie das immer so ist, schmecken Burger, Pommes und Pizza einfach besser als Salat und gedämpftes Gemüse.

Im September habe ich mich versuchsweise fast ausschließlich vegan ernährt. Ich hab einige tolle Rezepte ausprobiert und mich auch an verschiedenen Soya-Produkte herangewagt. Kuhmilch habe ich inzwischen komplett aus meiner Ernährung gestrichen und finde Pflanzenmilch aus Soya, Mandeln oder Reis auch viel leckerer. Vegane Käsesorten schmecken mir zwar, sind mir aber einfach zu teuer. Es gibt aber zwei „Milchprodukte“, die ich für mich entdeckt habe und die ich eigentlich immer zu Hause habe: Soya Pudding Dunkle Schokolade *sabber* und Soya Cuisine. Dies ist eine Art Sahne-Ersatz und ich liebe es. Der Eigengeschmack ist einfach perfekt für Gemüsepfannen oder einfach über den Salat rübergeben. Lecker!

Gemüsepfanne

Gemüsepfanne aus Wirsing, Pastinaken- und Möhrchenstiften und Cherrytomaten mit Tofu.

10890509_1375368432768838_664026034_nVor kurzem habe ich für mich auch die Avocado entdeckt. Eric löffelt sie manchmal direkt aus der Schale, mir schmeckt sie so aber nicht. Aber auf´s Brot mit Salz & Pfeffer find ich die Frucht, die eigentlich eine Beere ist, sehr sehr lecker. Gerade weil ich es lieber herzhaft mag, ist die Avocado genau richtig für mich. Momentan bevorzuge ich Avocado sogar vor Salami und Schinken. 😉 Oft gibt es im Supermarkt 2 Sorten. Eine mit dunkler und eine mit heller Schale. Eric löffelt lieber die helle und ich schmier mir lieber die dunkle Sorte auf´s Brot. Könnt ihr da auch Geschmacksunterschiede feststellen?

Brot zum Frühstück ist noch ein Thema für sich. Kohlenhydrate am Morgen sind okay, aber es sollten komplexe sein. Sprich: Vollkornbrot. Ich versuche auch stets darauf zu achten, was für ein Brot ich nehme. Ich kaufe es meistens im Supermarkt, da ich da die Zutatenliste direkt vor Augen hab. Beim Bäcker würde ich nie danach fragen, es sei denn ich hätte eine Allergie. Bei unserem Bäcker um´s Eck gibt es seit kurzem Chia-Brot und Chia-Brötchen. Ich habe schon öfter von Chia-Samen gelesen und von ihrer positiven Wirkung auf unseren Körper und nahm deshalb die Tage ein Chia-Brot mit. Es war mir zu hell, aber geschmacklich okay. Ich würde es bestimmt noch mal kaufen oder vielleicht sogar mal selber backen.? Wer ein tolles und einfaches Brotrezept hat, kann es mir gern mal geben.

Zum Frühstück gab es die Tage zu Brot auch immer ein bisschen Obst, Gemüse oder Früchte in Form von Banane, Birne, Papaya, Kiwi, Himbeeren und/oder Gurke. Sofern es schon aufgeschnitten ist, lang ich auch zu. Nehme ich einen Apfel mit zur Uni, nehm ich ihn im ganzen mit zurück. Geschnitten und gut portionierbar in einer Plastikdose greife ich schon beherzter zu den Vitaminen zu. Geht euch das genauso?

Ganz nach dem Motto „Esse morgens wie ein Kaiser, mittags wie ein König und abends wie ein Bettler“ hatte ich zum Frühstück Knäckebrot mit Avocado und Veggie-Aufschnitt dazu Birne und Gurke, zum Mittag taue ich mir ein Essen von Oma auf (Kaninchen mit brauner Sauce) und mach mir dazu Kartoffeln und zum Abendbrot wird es irgendwas Leichtes mit Zucchini oder Tomate-Mozzarella-Salat geben. Also eigentlich weiß ich ja, wie es geht! 😉

PS: Gestern Abend gab es zwar eine Gemüsepfanne, aber mit reichlich Fonduekäse.^^

Autor: Uli

Ich bin Uli, eine Hansestädterin mit der Leidenschaft für Wasser. Diese Leidenschaft möchte ich gern zu meinem Beruf machen und studiere nach Landschaftsökologie & Naturschutz (Bachelor) nun Biodiversität & Ökologie (Master) mit der Spezialisierung auf Gewässerökologie. =) Ihr erfahrt hier vieles über mich, mein Leben und was mich so bewegt! Begleitet mich auch auf den sozialen Netzwerken: Twitter | Facebook | Instagram | Google+ | Flickr | YouTube | Pinterest | Foursquare

1 Kommentar

  1. Ich kann mich gut in deine Situation hineinversetzen. In den letzten Jahren habe ich ebenfalls im Prinzip alles herausgefunden darüber, wie ich persönlich am besten abnehmen kann. Natürlich muss ich auch zustimmen, dass manche Lebensmittel, die einen eher dick machen, besser schmecken, als das ganze knackige Gemüse.

    Bei mir ist es inzwischen so, dass ich tatsächlich so manches Mal esse, worauf ich Lust habe. Wenn ich dann aber einen bestimmten Schwellenwert auf der Waage überschreite, dann greift die Motivation, und ich beginne wieder, eine ganze Woche stark abzunehmen, indem ich unter anderem viele Ballaststoffe einsetze. Zusätzlich gibt es noch Eiweißshakes.

    Es ist also in gewisser Weise so eine Art kontrollierte Ernährung, bei der man sich mal was gönnt, aber sich nicht zu sehr gehen lässt. Und wenn es dann wieder nötig ist, dann muss ich stark dagegen steuern. Aber dauerhaft nur gesund essen und immer brav Gemüse knabbern, darauf habe ich auch keine Lust :)
    Michael bloggte vor kurzem Konjakmehl Im Test: Wie Ich Stundenlang Satt Wurde.My Profile

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